Ein Bad für Leonfelden

Wiederbelebung eines Badehauses im Kurort Bad Leonfelden in Anlehnung an den historischen Kontext


ABSTRACT

Die Arbeit befasst sich mit der Revitalisierung eines Bestandsgebäudes aus dem 19. Jahrhundert im oberösterreichischen Kurort Bad Leonfelden. Das Gebäude wurde als Badehaus genutzt und vorzugsweise von Kurgästen zum Heilbaden mit Moorwasser besucht, da der Ort über ein Moor verfügt. Im ersten Teil der Arbeit werden theoretische Ansätze zum Planen im Bestand sowie zur Entwicklung des Badewesens und der Bäderarchitektur analysiert. Außerdem wird der Ort Bad Leonfelden sowie seine Entstehungsgeschichte im Hinblick auf das Heilbaden und der dadurch zu Stande gekommenen Ernennung zum Kurort untersucht. Diese Auseinandersetzung soll weiters die tiefergehende Analyse des Grundstückes sowie des Bestandsgebäudes beinhalten. Das Planen im Bestand ist eine besondere Herausforderung und nimmt vor allem hinsichtlich Klimawandel eine immer bedeutendere Rolle ein. Hauptaugenmerk soll daher auf das Arbeiten mit den bestehenden Strukturen und Materialien gelegt werden. Durch die Anlehnung an den historischen Kontext sowie die Verwendung und Erweiterung der bereits existierenden Strukturen des Gebäudes möchte ich außerdem aufzeigen, dass man die Geschichte eines Gebäudes erlebbar machen kann.

VERFASSER:IN
Redl Denise

JAHR
2024

STUDIENFACH
Architekturwissenschaften

UNIVERSITÄT
TU Wien

BUNDESLAND/LAND
Oberösterreich

ORT
Bad Leonfelden

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